Hier startet die Energiewende

Mit der Antragstellung zur Stilllegung und Rückbau des Kernkraftwerks Krümmel beschreibt Vattenfall den Weg, das Kraftwerk rückstandsfrei zurückzubauen. Auf diesen Seiten werden zum Antragsverfahren, zum behördlichen Genehmigungsverfahren und zur Durchführung des Vorhabens alle spezifischen und begleitenden Informationen aktuell bereitgestellt. Hier geht’s zu den Fragen und Antworten.

Presseschau vom 24.06.2020

Die aktuelle Ausgabe der Presseschau – diesmal erstmals und künftig am Mittwoch – ist ab sofort verfügbar. Die Veröffentlichungen beschäftigen sich mit Nachrichten aus den KKW Neckarwestheim, Rheinsberg und Fessenheim, wirft einen Blick auf den Stand der Gesetzgebungsverfahren zum Atommüll-Endlager und dokumentiert die Planungen für die Nachnutzung auf dem Gelände des KKW Mülheim-Kärlich. Berichte aus Belgien und Frankreich runden unser Angebot ab.

 

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Das KKK ist seit dem 15. Dezember 2019 kernbrennstofffrei

Das Kernkraftwerk Krümmel war bis zur Aussetzung der Stromproduktion im Jahr 2009 der weltweit größte Siedewasserreaktor. Mit der 13. Novelle des AtG (Atomgesetz) 2011 hat das Kraftwerk die Berechtigung zum Leistungsbetrieb verloren. Bis die Genehmigung des Antrags zur Stilllegung

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Baugenehmigung für Zwischenlager erhalten

Das Kernkraftwerk Krümmel hat von der Unteren Baubehörde (UBB) der Stadt Geesthacht die Baugenehmigung für das Lager für schwach- und mittelradioaktive Abfälle erhalten. Das so genannte LasmAaz wird am bestehenden Zwischenlager für bestrahlte Kernbrennstoffe in dessen unmittelbarer Nachbarschaft errichtet werden. Dieses Lager wird die

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Das Kernkraftwerk Krümmel

Das Kernkraftwerk Krümmel befindet sich gegenwärtig in der „Nachbetriebsphase“. Das heißt konkret: Mit Inkrafttreten der 13. AtG-Novelle wurde dem Kraftwerk die Berechtigung zum Leistungsbetrieb entzogen. Bevor der eigentliche Rückbau der Anlage beginnen kann, ist ein atomrechtliches Genehmigungsverfahren durchzuführen.

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Rückbau

In Deutschland ist gesetzlich festgelegt, dass Kernkraftwerke nach ihrer Abschaltung direkt zurückgebaut werden müssen. Bevor damit begonnen werden kann, muss ein abgeschaltetes Kernkraftwerk ein atomrechtliches Genehmigungsverfahren für die Stilllegung und den Abbau durchlaufen. Abschalten ist also nicht gleichzusetzen mit Stilllegen

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Erklärvideo: Rückbau eines Kernkraftwerks

Der Rückbau eines Kernkraftwerks ist eine echte Herausforderung. Dieser komplexe Prozess bedarf größter Sorgfalt, besonderes Know-How und eine enge Abstimmung mit Behörden und Gutachtern. Sicherheit ist dabei oberstes Gebot. Wie genau diese Prozesse funktionieren und welche verschiedenen Arbeitsschritte ein jedes Teil der Anlage beim Rückbau durchläuft, erläutern wir Ihnen in diesem Video.

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