Fast 60 Teilnehmer folgten der Einladung der Wirtschaftlichen Vereinigung Geesthacht (WVG) in das Schulungs- und Kommunikations-Zentrum am Kernkraftwerk , um sich über das Thema „Einsatz von Fremdfirmen im Kernkraftwerk Krümmel“  zu informieren.

Herr Wirobski – Vorsitzender der WVG – betonte in seiner Begrüßung die Chance für Firmen der Region,  das Kernkraftwerk Krümmel bei sowohl bereits jetzt laufenden Arbeiten als auch bei einem möglichen Rückbau zu unterstützen.

  
(links: Herr Wirobski (WVG) bei der Begrüßung; rechts: die Teilnehmer)

Der Bürgermeister von Geesthacht- Herr Olaf Schulze- sprach ein Grußwort und begrüßte die Initiative der WVG, die eine sinnvolle Ergänzung zu den sowieso regelmäßig stattfindenden Dialogen im KKK-Dialog-Forum ist.

Als Einstimmung berichtete Torsten Fricke- Leiter der Anlage- zum Status des KKK und anschließend hatten Herr Fricke und Michael Wenk (Öffentlichkeitsarbeit KKK) einen umfangreichen Fragen – und Antworten-Katalog zum Thema „Einsatz von Fremdfirmen“ erstellt, der von den Beiden vorgetragen wurde.


(links: Grußwort vom Bürgermeister Geesthacht, Herr Olaf Schulze; rechts: Torsten Fricke (KKK) und Marlis Philipp (Lubmin) bei der Beantwortung von Fragen)

Den gesamten Vortrag mit den Fragen und Antworten finden Sie in unserem Downloadbereich.

Als Ergänzung zu den Fragen konnte Frau Phillip vom  Kernkraftwerk Lubmin noch über Ihre Erfahrungen mit Fremdfirmen und dem Rückbau berichten.

Es wurde verabredet, eine Folgeveranstaltung im Jahr 2018 stattfinden zu lassen.